Saturday, December 2, 2023

Thirty years this year!

 

It's thirty years ago this month when I bought "Riverbend". Thirty years is almost half a lifetime. Unfortunately, it's the second half of my lifetime which means sometime soon I need to think of selling up to live somewhere nearer to more amenities and with less maintenance work as is required here.

 

 

At a time when most residential real estate consists of the largest possible house on the smallest possible land, with most people not buying houses but kitchens and bathrooms - one for each bedroom and a spare one, just in case - and the house being just somewhere to keep them, Riverbend's old-fashioned house with just two bathrooms but on more than seven acres seems to be a bit of a misfit - just like its owner.

And just like the misfit that I am, I don't think I would be prepared to pay someone around $75,000 to tell someone else, "Come on, jump in my car and I drive you to a place you might like to buy" (more often they just give that someone the address and say, "I'll meet you there")

As I already wrote elsewhere, when the time comes, I will list the property for sale without an agent because I'm not overwhelmed by the calibre of agents in Batemans Bay - I'm not even whelmed; as a matter of fact, I'm totally underwhelmed which is a term specifically coined (by me) to describe the real estate agents in the Bay.

 

 

With the internet having become virtually the only property search method used by potential buyers, I refuse to pay some former-whatever-but-usually-failed and now self-proclaimed "real estate expert" two-and-half-percent commission for an eight-kilometre trip from Batemans Bay to Nelligen. Some real estate websites, like realestate.com.au, don't allow individuals to list properties. To get around this, for-sale-by-owner websites have sprung up which enable individuals to list on all the websites, including realestate.com.au, for just a few hundred dollars:

(* listed with these before)

 

 

If there's anyone out there right now who's interested, I'm listening! What's the price, I hear you ask. Simply work back from $75,000 being 2.5%, and you have a good point from which to start the negotiations.

 

ALDI Jahre wieder

 

Münzstrasse 2, Braunschweig

 

ALDI Jahre wieder wenn ALDI anfängt Weihnachtsstollen anzubieten, fängst Du auch an Dich an die (k)alte Heimat zu erinnern? Ich auch! Dank GOOGLE Map braucht man nicht mehr die 24-stündige Strapazen eines Fluges durchzusitzen um sich die alten Häuser anzuschauen.

Da oben in der Münzstrasse 2 ging ich für drei Jahre bei der Hamburg-Bremer Feuer-Versicherungs-Gesellschaft auf Lehrzeit. Dieses Bild vom Nebenhaus ist das einzige Foto daß ich auf GOOGLE Map finden konnte.

Der Eingang den ich sechs Tage die Woche für drei Jahre betrag liegt links hinter dem weissen Auto. Anscheinend ist dort jetzt ein "Coiffeur Amine" in der Parterre; was jetzt im zweiten Stock ist wo früher mein Büro war kann ich nur ahnen. Vielleicht sollte ich 'mal den Friseur anrufen und ihn fragen.

 

Altewiekring 23, Braunschweig
(Diese Altbauwohnungen hatten damals Außenklos auf halber Treppe - siehe hier)

 

Damals wohnte ich bei meiner Mutter und meinem Stiefvater (ja, wir waren eine kriegszerrissene Familie) am Altewiekring 23 im zweiten Stock überhalb der blauen Beschriftung. Dieser Versicherungsmakler war damals ein Obst- und Gemüsegeschäft und das Keramik-Atelier auf der linken Seite ein Schneidermeister. Damals konnten wir uns noch gar keinen Honig leisten, aber jetzt ist da auf dem ersten Stock eine "Imkerei Jankowski".

Von diesem Haus ging ich zuerst als Schüler zur Volksschule in der nahe gelegenen Heinrichstrasse und danach zu meiner Lehrstelle bei der Hamburg-Bremer Feuer-Versicherungs-Gesellschaft in der Münzstraße.

 

Volksschule Heinrichstrasse, Braunschweig

 

Der Eingang zum Haus war von der Seitenstraße. Wo jetzt die zwei Autos stehen war damals ein kleiner Garten und eine ältere Frau mit dem Namen Stache hing immer aus dem Küchenfenster neben der Eingangstür. Sie war des Hauses ganz unoffizielle Hauswirtin und wusste immer alles über alle.

 

Eingang zum Haus von der Bergstraße
(Die kleinen Schlitzfenster der Außenklos auf halber Treppe sind immer noch da)

 

Gegenüber auf dem Cyriaksring war damals ein Kaffeegeschäft und wo jetzt eine Fahrschule ist war ein Geschäft welches Koffer und andere Lederwaren verkaufte. Für solchen Unsinn wie ein hautkrebsförderndes SONNENSTUDIO hatten wir damals keine Zeit und auch kein Geld.

 

 

Ganz rechts an der gegenüberliegenden Straßenecke wo jetzt der Damen- und Herrenfriseur POCOLOCO ist, war damals ein Kiosk. Dort konnte man sich für ganze 10 Pfennig einen Negerkuss (Entschuldigung, bitte! Ich meinte natürlich "Schaumwaffel mit Migrationshintergrund") kaufen konnte oder zehn HARIBO Teddy-Bären die dann in einer kleinen Zellophantüte verwickelt wurden. Die Zellophantüten dafür wurden jedem Käufer eines Päckchen Zigaretten gleich abgezogen. Das war schon der damalige Umweltschutz ohne das dieses Wort überhaupt erst erfunden war!

Das HSBOY Geschäft an der anderen Ecke war damals eine Apotheke deren Schaufenster immer nur voll waren mit verstaubter Klosterfrau Melissengeist Reklame. Ich erinnere mich daran daß ich meiner Mutter dort einmal zu ihrem Geburtstag eine Flasche Klosterfrau Melissengeist kaufte ohne zu wissen was das war. Ich war damals das jüngste Reklame-Opfer!

 

Der Cyriaksring vor dem Haus

 

Später zog ich wieder zu meinem Vater und meiner Stiefmutter am Cyriaksring 47. Wir wohnten im obersten Stockwerk links hinter dem kleineren Baum in der Mitte. Damals gab es dort keine Bäume - vor dem Haus stand damals eine große Litfaßsäule (die gibt es heute auch nicht mehr!) - und die damaligen wenigen Autos waren alle alte Knatterkäste.

Um die Ecke rum ging es zum Lebensmittel-Köhler wo wir den Monat auf Pump einkauften bis dann wieder des Vater's nächste Kriegsrente eintraf.

 

Cyriaksring 47, Braunschweig
(davon schrieb ich schon hier)

 

Damals gab es noch keine Briefkästen unten im Hauseingang und der Postbote, meistens ein älterer Mann, musste mit jedem Brief treppauf und treppab. Seine schwere Brieftasche hing nur über einer hochgezogenen Schulter und als ich ihm einmal an einem Sonntag begegnete war seine linke Schulter habituell viel höher als die andere. Verschlossene Haustüren gab es auch noch nicht. Als die ersten Klingeln an den Eingangstüren eingebaut waren, gingen wir auf "Klingeljagd" und drückten alle Klingel zur gleichen Zeit und liefen dann schnell weg ehe oben die Fenster aufflogen.

Noch kurz vor meiner Abreise, zuerst als Lohnbuchhalter "auf Montage" mit einer Baufirma die Autobahnen baute und dann nach Australien, zogen wir ein paar Häuser weiter die Strasse hoch zur Nummer 40. Dort wohnten wir auf Parterre in einer etwas größeren Wohnung mit einem eingeglasten "Wintergarten" der jetzt ein Balkon ist. Der Eingang war damals nicht gelb.

 

Cyriaksring 40, Braunschweig

 

Wir waren damals arm aber wir wussten es nicht. Für mich sind das gute Erinnerungen. Mir fehlen die Worte aber Erich Kästner hat sie - siehe hier.

Jetzt reicht es schon 'mal wieder mit meiner Reise in die (k)alte Heimat. Ich bin froh hier am Fluss zu sitzen und die warme Sonne zu geniessen.

 

 

I can count the number of my friends on the thumb of one hand

 

Sorry, Chasers, but Peter Roget - despite his 'Frenchie' surname - was a proper Englishman

 

If you suffer from monologophobia – the obsessive fear of using the same word twice – you reach for Roget's Thesaurus, published in 1852 by Dr Peter Roget who longed for order in his chaotic world and so, from the age of eight, began his quest to put everything in its rightful place, one word at a time.

Roget was not just a doctor. He was also a polymath whose work influenced the discovery of laughing gas as an anaesthetic, the creation of the London sewage system, the invention of the slide rule and the development of the cinema industry – as well as being a chess master and an expert on bees, Dante and the kaleidoscope. All of which showed up in the work that he christened a "thesaurus", borrowing the Greek word for "treasure house".

His Thesaurus was constructed as a crystal palace of abstraction, each of whose 1,000 lists pushes a reader, often antonymically, to the next, “certainty” leading to “uncertainty” leading to “reasoning” leading to “sophistry.” I've never made head nor tail of the system and always go straight to the index — added by Roget almost as an afterthought — to use it as a book of synonyms even though Roget thought there “really was no such thing,” given the unique meaning of every word.

I've always thought that people who claim to have lots of friends probably couldn't spell the word 'acquantance' ... 'aquantence' ... 'acquaintenance' ... well, you know, 'friends'. Looking at their facebook pages, I was amazed at the number of friends some of my acquaintances have and promptly reached for Roget's Thesaurus to see if the words 'friend' and 'acquaintance' are synonymous. According to the good doctor, they are!

So go ahead, Hengky Tambayong - who is, incidentally, a real nice guy and Bali's best hotel manager! - , and enjoy your 2,354 friends! I shall keep counting the number of my friends on the thumb of one hand.